Einleitung: Jeder Gastronom kennt die „stillen Momente“: Der Gast hat sein Getränk fast leer, das Dessert wäre eigentlich verlockend, aber der Service ist gerade im Stress oder am anderen Ende des Raums. Diese kleinen Zeitfenster entscheiden oft darüber, ob ein Gast 25 € oder 35 € ausgibt.

In diesem Beitrag schauen wir uns an, wie eine intelligente digitale Speisekarte als Ihr „bester Zusatzverkäufer“ fungiert – ganz ohne aufdringlich zu sein.

1. Die Macht der Bilder: Appetit wird durch Augen gemacht

Auf einer gedruckten Karte ist der Platz für Fotos begrenzt. Oft wirkt sie bei zu vielen Bildern überladen oder unruhig.

  • Der psychologische Effekt: Studien zeigen, dass Gerichte, die hochwertig bebildert sind, bis zu 30 % häufiger bestellt werden.
  • Die digitale Lösung: Eine moderne Karte wie Foodplank erlaubt es Ihnen, zu jedem Gericht ein appetitanregendes Bild zu hinterlegen. Der Gast sieht das perfekt angerichtete Steak oder den frischen Cocktail und die Entscheidung fällt deutlich leichter.
Gemini said

Gerne! Der erste Artikel hat das Problem (PDF-Frust) gelöst. Dieser zweite Artikel geht jetzt in die Offensive: Er zeigt dem Gastronomen, wie er mit deiner Lösung echtes Geld verdient. Das ist das schlagkräftigste Argument für den Long Run.


Titel: Mehr Umsatz pro Tisch: Wie digitale Speisekarten den Durchschnittsbon erhöhen

Einleitung: Jeder Gastronom kennt die „stillen Momente“: Der Gast hat sein Getränk fast leer, das Dessert wäre eigentlich verlockend, aber der Service ist gerade im Stress oder am anderen Ende des Raums. Diese kleinen Zeitfenster entscheiden oft darüber, ob ein Gast 25 € oder 35 € ausgibt.

In diesem Beitrag schauen wir uns an, wie eine intelligente digitale Speisekarte als Ihr „bester Zusatzverkäufer“ fungiert – ganz ohne aufdringlich zu sein.


1. Die Macht der Bilder: Appetit wird durch Augen gemacht

Auf einer gedruckten Karte ist der Platz für Fotos begrenzt. Oft wirkt sie bei zu vielen Bildern überladen oder unruhig.

  • Der psychologische Effekt: Studien zeigen, dass Gerichte, die hochwertig bebildert sind, bis zu 30 % häufiger bestellt werden.
  • Die digitale Lösung: Eine moderne Karte wie Foodplank erlaubt es Ihnen, zu jedem Gericht ein appetitanregendes Bild zu hinterlegen. Der Gast sieht das perfekt angerichtete Steak oder den frischen Cocktail und die Entscheidung fällt deutlich leichter.

2. Upselling durch smarte Platzierung

Ein guter Kellner empfiehlt zum Wein noch eine Flasche Wasser oder zum Kaffee ein Dessert. Doch im Trubel geht das oft unter.

  • Der sachliche Tipp: Strukturieren Sie Ihre digitale Karte so, dass passende Beilagen oder Upgrades (z. B. „Extra Bacon“ beim Burger oder „Premium Gin“ beim Tonic) direkt im Sichtfeld stehen.
  • Vorteil: Die Technik vergisst die Empfehlung nie. Sie wird dem Gast dezent präsentiert, genau in dem Moment, in dem er hungrig auf sein Wunschgericht blickt.

Titel: Mehr Umsatz pro Tisch: Wie digitale Speisekarten den Durchschnittsbon erhöhen

Einleitung: Jeder Gastronom kennt die „stillen Momente“: Der Gast hat sein Getränk fast leer, das Dessert wäre eigentlich verlockend, aber der Service ist gerade im Stress oder am anderen Ende des Raums. Diese kleinen Zeitfenster entscheiden oft darüber, ob ein Gast 25 € oder 35 € ausgibt.

In diesem Beitrag schauen wir uns an, wie eine intelligente digitale Speisekarte als Ihr „bester Zusatzverkäufer“ fungiert – ganz ohne aufdringlich zu sein.


1. Die Macht der Bilder: Appetit wird durch Augen gemacht

Auf einer gedruckten Karte ist der Platz für Fotos begrenzt. Oft wirkt sie bei zu vielen Bildern überladen oder unruhig.

  • Der psychologische Effekt: Studien zeigen, dass Gerichte, die hochwertig bebildert sind, bis zu 30 % häufiger bestellt werden.
  • Die digitale Lösung: Eine moderne Karte wie Foodplank erlaubt es Ihnen, zu jedem Gericht ein appetitanregendes Bild zu hinterlegen. Der Gast sieht das perfekt angerichtete Steak oder den frischen Cocktail und die Entscheidung fällt deutlich leichter.

2. Upselling durch smarte Platzierung

Ein guter Kellner empfiehlt zum Wein noch eine Flasche Wasser oder zum Kaffee ein Dessert. Doch im Trubel geht das oft unter.

  • Der sachliche Tipp: Strukturieren Sie Ihre digitale Karte so, dass passende Beilagen oder Upgrades (z. B. „Extra Bacon“ beim Burger oder „Premium Gin“ beim Tonic) direkt im Sichtfeld stehen.
  • Vorteil: Die Technik vergisst die Empfehlung nie. Sie wird dem Gast dezent präsentiert, genau in dem Moment, in dem er hungrig auf sein Wunschgericht blickt.

3. „Noch eine Runde?“ – Die Hürde senken

Die Nachbestellung scheitert oft an der Barriere: „Muss ich jetzt extra den Kellner rufen?“

  • Der Effekt: Wenn der Gast die Karte bereits auf seinem Smartphone offen hat (oder der QR-Code griffbereit auf dem Tisch klebt), ist die Hemmschwelle für ein zweites Getränk minimal. Er sieht das Foto des nächsten Kaltgetränks und bestellt beim nächsten Kontakt sofort, weil er die Wahl schon getroffen hat.

4. Dynamische Anpassung an die Tageszeit

Abends eine Cocktailkarte, mittags ein schnelles Business-Lunch-Menü.

  • Der Zeit-Vorteil: Statt den Gast mit einer 20-seitigen Mappe zu überfordern, zeigen Sie ihm digital nur das, was jetzt relevant ist. Eine aufgeräumte Karte führt zu schnelleren Entscheidungen und einer höheren Tisch-Rotation (Turnover).

Fazit: Effizienz, die sich auszahlt

Digitale Speisekarten sind weit mehr als nur ein technisches Gadget. Sie sind ein strategisches Werkzeug zur Umsatzsteigerung. Sie nehmen Ihrem Personal die Arbeit des „Karten-Bringens“ ab und übernehmen gleichzeitig das Marketing direkt am Tisch.

Ihr Weg zum Erfolg: Wir bei Foodplank haben unsere Lösung so entwickelt, dass sie genau diese Verkaufspsychologie nutzt. Wir wollen, dass Ihre Gäste nicht nur zufrieden sind, sondern auch Lust auf „das gewisse Extra“ bekommen.

Möchten Sie Ihre Karte in einen Umsatz-Motor verwandeln? Testen Sie unser Dashboard und erleben Sie, wie einfach smartes Upselling sein kann.